Wenn der Helfer Hilfe braucht

Ein Seminar zum hochemotionalen Feld in der Jugendhilfe

Es gibt keinen guten Moment, ein Kind von seinen Eltern zu trennen. Keinen Satz, der das Unerträgliche erträglich macht. Keine Schulung, die dich wirklich vorbereitet.

Kindeswohlgefährdung. Inobhutnahme. Missbrauchsverdacht. Akute Gewalt. Suizidversuche.

Und dazwischen: der langsame Niedergang von Eltern, den man über Monate begleitet, ohne ihn aufhalten zu können.

Fachkräfte in der Sozialen Arbeit, in Schulen und Kitas stehen täglich an dieser Front. Danach fahren sie nach Hause. Radio aus. Fenster zu. Niemand fragt, wie es ihnen geht.

Das ist das emotionale Niemandsland. Und es hat einen Preis.

Inhalte des Seminars

Kein Wellness-Angebot. Kein oberflächlicher Trost.

Sondern ein Raum für echte Auseinandersetzung mit dem, was bleibt: nach Kindeswohlgefährdung, nach Inobhutnahme, nach den Einsätzen, über die man nicht spricht.

Wir arbeiten an der Prävention sekundärer Traumatisierung, an Resilienz und Selbstwirksamkeit: nicht als Theorie, sondern als Handwerkszeug für den nächsten Einsatz.

Für wen

Sozialarbeiter·innen · Sozialpädagog·innen · Erzieher·innen · Lehrkräfte · Schulsozialarbeiter·innen · JAS-Fachkräfte · Mitarbeiter·innen der Jugendhilfe und ambulanten Hilfen, Familienanwält·innen sowie alle weiteren im sozialen Bereich Tätigen

Individuelle Inhouse-Anfragen

Termin und Preis richten sich nach dem jeweiligen Anliegen und werden im persönlichen Gespräch festgelegt.

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